Heft 4/2019 - Digital Unconscious


Supercomputer, alte Mythen und Totenkulte der Noosphäre

Ewen Chardronnet


Wir wissen zwar alle, was der Begriff „Biosphäre“ bedeutet, für viele ist es jedoch sehr viel schwieriger, sich etwas unter „Noosphäre“ vorzustellen. Um zu verstehen, was hinter diesem Neologismus steckt, müssen wir uns in die 1920er-Jahre versetzen, in denen das Buch Die Biosphäre (1926) des Geochemikers Wladimir Wernadski veröffentlicht wurde. Darin entwickelt er die Idee von der Noosphäre als jenem Bereich der menschlichen Verständigung, der das Einwirken des Menschen – über die von ihm so definierte Technosphäre – auf die Biosphäre beschreibt, welche Wernadski zufolge wiederum Auswirkungen auf die Geosphäre haben soll. Diese Sichtweise erscheint heute wie eine frühe Definition des Anthropozäns.
Pierre Teilhard de Chardin, der französische Paläontologe, Priester und Jesuit, der versuchte, die Theorie Darwins mit seiner christlichen Philosophie zu vereinen, traf Wernadski, als dieser von 1922 bis 1925 in Paris lebte, und begann, sich ebenfalls für die Theorie der Noosphäre zu interessieren. Seine eigene Sichtweise dazu legte er in dem Buch Der Mensch im Kosmos dar. Doch Teilhard de Chardin interessierte sich weniger für die Idee der Noosphäre als einer geologischen Kraft als für die Vorstellung derselben als der Herausbildung eines globalen Gewissens und eines zu erforschenden spirituellen Schicksals in Übereinstimmung mit der christlichen Theodizee.1
Für Teilhard de Chardin muss man sich „den Menschen im Kosmos“ als Bestandteil einer Etappe der Evolution vorstellen, die zur Entfaltung der Noosphäre führt, welche die Ankunft einer sogenannten kosmischen Christusfigur vorbereitet. Er führt das Konzept des „Punkts Omega“ ein, welcher jenen Ort darstellt, an dem die Evolution zusammenläuft, einen Punkt, an dem der Mensch wieder zu Gott zurückkehren muss. Es ist dies ein Prozess zunehmender Komplexität, der von der unbelebten Natur hin zum globalen Bewusstsein, zur Noosphäre, verläuft, in Richtung des „Ultra-Menschen“, jener evolutionär gesehen höheren Form, die erforderlich ist und kommen wird, im Christ Omega, dem sogenannten Pleroma, „der Fülle dessen, der alles in allem erfüllt“2.
Die Noosphäre umfasst die gesamte intellektuelle Aktivität der Erde: Es handelt sich um eine Art „kollektives Bewusstsein der Menschheit“, das jede Art von Gehirntätigkeit und jeden Mechanismus zur Speicherung und Verarbeitung von Information enthält. Teilhard de Chardin wurde von der Kirche mit einem Veröffentlichungsverbot belegt, und seine Werke wurden erst nach seinem Tod im Jahr 1955 publiziert. Hat Teilhard de Chardin gegen Ende seines Lebens, als er den Biologen Julian Huxley bei der neu gegründeten UNESCO traf, diesen zu dem Begriff „Transhumanismus“ inspiriert, den Huxley 1957 der Öffentlichkeit präsentierte? War er sich bewusst, dass die thermonukleare Bombe Edward Tellers (1952) nur möglich war, weil ihre Machbarkeit durch den Mathematiker Stanislaw Ulam am Ende des Kriegs mit dem ENIAC (Electronic Numerical Integrator and Computer), den ersten durch John von Neumann realisierten Turing-Superrechner, vorhergesagt worden war? Wahrscheinlich ja.3

Der demiurgische Supercomputer
Im Jahr 1994, als der Netscape Navigator herauskam, mit dem man im damals brandneuen Internet surfen konnte, erscheint ein interessantes Buch. Der Mathematiker, Physiker und Kosmologe Frank Tipler veröffentlichte The Physics of Immortality: Modern Cosmology, God and the Resurrection of the Dead (Die Physik der Unsterblichkeit: Moderne Kosmologie, Gott und die Auferstehung von den Toten)4, ein Buch, das teilweise von den Ideen Teilhard de Chardins inspiriert worden war. Darin postuliert Tipler, dass die Menschen sich zu Maschinen entwickeln werden und so den gesamten Kosmos zu einem universellen Supercomputer machen werden. Kurz vor dieser großen Umwälzung wird der Supercomputer, der über eine unbegrenzte Speicherkapazität verfügt, im Cyberspace mittels der von ihm gesammelten Informationen die Auferstehung von Verstorbenen als Avatare in einem Metauniversum ermöglichen. Tipler behauptet, dass die Technologie zu einem bestimmten Augenblick in Bezug auf den Omegapunkt so hoch entwickelt sein wird, dass es möglich sein wird, physisch oder virtuell Tote auferstehen zu lassen. Da der Supercomputer dieser Zeit von unbeschränkter Stärke sein wird, wird er auch in der Lage sein, die Vergangenheit des gesamten Universums seit dem Big Bang und somit das Auftauchen des Lebens, der Menschen und jeder anderen Form von intelligentem Leben auf der Erde in der virtuellen Realität zu simulieren. „Der Omegapunkt ist in seiner Transzendenz seiner Essenz nach eine universelle, selbstprogrammierende Turingmaschine mit buchstäblich unendlichem Speicherplatz“5, schreibt er.
Die Theorie des demiurgischen Supercomputers von Frank Tipler6 tauchte zu einem ganz besonderen Zeitpunkt auf. Tipler arbeitete damals bereits seit etwa zehn Jahren7 an seiner Version des Omegapunkts und inspirierte damit zahlreiche Transhumanisten. Dazu gehört zum Beispiel der Robotiker Hans Moravec mit seinem Buch Mind Children, das 1988 veröffentlicht wurde und in dem es um Künstliche Intelligenz geht. Zahlreiche freidenkerische AnhängerInnen dieser Theorie, die sich in ihrer Suche nach Unsterblichkeit mehr für eine säkulare Sichtweise des Transhumanismus interessieren, machen sich die konzeptuelle Denkweise des Omegapunkts zu eigen, ohne wirklich dessen metaphysische Ursprünge und Subtilitäten zu kennen. In diese Kategorie fällt Max More8, der von 1988 bis 1996 die Zeitschrift Extropy: Journal of Transhumanist Thought herausgab und dessen spätere Zeitschrift Wired, die sich dem Thema Cyberkultur und technologische Utopien widmet, diese Denkweise bereits in ihren zweiten Ausgabe im Frühling 19939 und dann nach dem ersten Kongress für Extropie in Kalifornien im Jänner 199410 verbreitete.
Auch Nick Bostrom, Mitbegründer der im Jahr 1998 gegründeten World Transhumanist Association11, bezieht sich auf den Punkt Omega von Teilhard de Chardin. Er erklärt 2005 in einem umstrittenen Artikel12, dass unsere Zivilisation in ihrem extrem fortgeschrittenen Stadium eines Tages ein Technologieniveau erreicht haben wird, womit sie extrem komplizierte Simulationen des menschlichen Geists erschaffen wird können und es sogar möglich sein wird, bewohnte Planeten, ja gesamte Universen zu simulieren. Ganz im Sinne der Matrix-Trilogie der Wachowskis, die 1999 und 2003 verfilmt wurde, kommt der transhumanistische Philosoph zu dem Schluss, dass es unmöglich sein wird, biologische von simulierten Wesen zu unterscheiden und es daher sehr wahrscheinlich ist, dass wir bereits jetzt in einer Computersimulation leben, derer wir uns nicht bewusst sind.
Auch Ray Kurzweil, der später mit einem anderen bekannten Transhumanisten, dem Unternehmer im Luftfahrtbereich Peter Diamandis, die Universität der Singularität gründen sollte, veröffentlichte 2005 in seinem Buch The Singularity is Near eine Version der Theorie des Punkts Omega, die näher an der Kant‘schen Vorstellung von Weltbürgertum13 liegt: „Die Evolution geht unausweichlich in Richtung unserer Auffassung von Gott, auch wenn sie dieses Ideal niemals erreicht.“14 Kurzweil übernahm dann die Leitung des Singularity Institute for Artificial Intelligence (SIAI) und organisierte zwischen 2006 und 2012 mehrere Konferenzen über Singularität, die damals zum Großteil von Peter Thiel, dem Mogul von Palantir Technologies, finanziert wurden. Dann übernahm er 2012 die Position des Leiters für technische Entwicklung bei Google. Das ehemalige SIAI und heute berühmte Forschungsinstitut Machine Intelligence Research Institute (MIRI) interessiert sich für die positiven und negativen Folgen der Künstlichen Intelligenz und für Voraussagen zukünftiger technologischer Entwicklungen.

Computer für noosphärische Vorhersagen
Während der neun Jahre zwischen 1946 und 1955, in denen der zuvor genannte ENIAC-Computer in Betrieb war, wurde er, abgesehen von seinem Einsatz für Berechnungen, durch die man die Möglichkeit der thermonuklearen Bombe verifizieren konnte, für eine ganze Reihe extrem unterschiedlicher Probleme genutzt, die von Wettervorhersagen bis zur Untersuchung der Pseudozufallszahlen gingen. 1997 entstanden zwei Projekte zum Thema Voraussagen über das World Wide Web – vielleicht im Anschluss an die überzogenen Vorstellungen hinsichtlich der Prognosemöglichkeiten, die auf die Noosphäre übertragen wurden oder vielleicht auch im Zuge der Begeisterung der Jahrtausendwende über das neue Internet: das Web Bot Project15, ein Informatikbot, dessen Programmierer behaupten, dass er in der Lage sei, zukünftige Ereignisse vorherzusagen, indem er Schlüsselworte, die im Internet benutzt wurden, mit einem Index versieht; und das Global Consciousness Project (GCP)16, das seine Schöpfer als Vorrichtung zur Entdeckung von Emotionen betrachten und in dieser Funktion auf die Noosphäre und den Cyberspace anwendeten. Diese Vorrichtung wurde auf Grundlage von Forschungen mit elektronischen Generatoren von Zufallsereignissen17 entwickelt.
Laut den Aussagen der Personen, die hinter dem Web Bot Project stehen, ist der von dem geheim gehaltenen System verwendete Wortschatz dynamisch und ändert sich je nach Entwicklung der emotionalen Spannung und der Art und Weise, wie Menschen diese Veränderungen mithilfe des Internets kommunizieren. Das GCP-Projekt versucht, die möglichen Interaktionen mit dem „globalen Bewusstsein“ der Noosphäre zu untersuchen, indem Anomalien bei Hardware-Teilen gemessen werden, die Zahlen zufällig und über die Welt verteilt generieren, wobei alle diese Daten gleichzeitig im Internet gesammelt werden. Die Personen, die dieses Projekt initiiert haben, erklären, dass diese Anomalien angeblich die globalen emotionalen Reaktionen auf Ereignisse widerspiegeln, die den gesamten Planeten betreffen, ja, dass sie sogar in der Lage seien, zukünftige Ereignisse vorherzusehen. Das Projekt wird vom Institute of Noetic Sciences finanziert, einem Forschungsinstitut, das von dem früheren Astronauten Edgar Mitchell der Mission Apollo 14 gegründet wurde. Das Web Bot Project behauptet, die Ereignisse des 11. September 2001 vorhergesehen zu haben, das GCP hingegen, die durch diese Katastrophe auf dem Planeten ausgelösten Emotionen gemessen zu haben.
Selbstverständlich machte man sich sowohl über das Web Bot Project wie auch das GCP lustig, und so schrieb die New York Times im März 2003: „Alles in allem scheint der Börsenmarkt ein zuverlässigerer Indikator für die nationalen oder sogar globalen Emotionen zu sein.“18

Der „Adam-Smiths-unsichtbare-Hand“-Computer
Eine eher zeitgenössischere Variante stellt der noosphärische „Adam-Smiths-unsichtbare-Hand“-Computer (ASIH-Computer) dar. Diese Maschine, konzipiert für die Vorhersage von Märkten und der für ihre gewinnbringende Nutzung notwendigen Technologien,19 wurde von dem Spezialisten für die Simulation kollektiver Intelligenz Tadeusz Szuba von der Universität Krakau erfunden. Er versucht damit seit 2015, den Markt als ein „denkendes Wesen“ zu betrachten, und plant mit WirtschaftswissenschaftlerInnen und MathematikerInnen die Erstellung eines Simulationsmodells eines ASIH-Computers. Szuba behauptet, dass Adam Smiths Metapher der unsichtbaren Hand ein Phänomen sei, das formalisiert und simuliert werden kann. Sein ASIH-Computer ist eine selbstprogrammierende Maschine, die in der Lage ist, Berechnungen nicht nur zur Verbesserung und Stabilisierung der Märkte auszuführen, sondern auch zur Entdeckung neuer Technologien, die für die Funktion eines Markts vom Standpunkt der technischen und sozialen Optimierung aus notwendig sind.20 Tadeusz Szuba ist der Ansicht, dass alle MarktteilnehmerInnen unbewusst einen vollständigen und selbstprogrammierenden Computer schaffen, dessen Basis das Gehirn der MarktteilnehmerInnen und die materielle Struktur des Markts sind. Die Ergebnisse der Berechnung werden über das Gehirn der MarktteilnehmerInnen ausgegeben und bilden das Verhalten eines Markts ab. Der ASIH-Computer ähnelt damit einem mit Schwarmintelligenz ausgestatteten Computer, und die MarktteilnehmerInnen verhalten sich wie Bienen oder Ameisen mit einer kollektiven Intelligenz, aber sehr viel intelligenter als diese.

Falsche Götter
Man sagt, dass die Gnostiker der Ansicht waren, dass der Gott von Rom ein falscher Gott, ein Demiurg gewesen und für die Schaffung des Menschen nach seinem Ebenbild verantwortlich sei. Er führte demnach die Menschen in die Irre, weil kein menschlicher Geist imstande gewesen sei, ein definiertes Konzept der wahren, nicht benennbaren Gottheit zu erstellen. Der Erste von ihnen, Simon der Magier, wurde von Petrus beschuldigt, mit Wundern Schacher treiben zu wollen. Von daher stammt der Ausdruck „Simonie“, der den Verkauf spiritueller Güter bezeichnet. Wie also soll man dieses noosphärische Gebilde, diese xeno-ökonomische Alien-Macht beschreiben, welche auf unsichtbare Weise angeblich die Schwärme der WirtschaftsteilnehmerInnen an der Noosphäre antreibt, welche ein ASIH-Computer abzubilden versucht? Welche Schwarmsysteme sind diesem Superrechner unterworfen? Das planetarische Verhalten der Blockchains? Oder jenes der zukünftigen Kryptowährung Libra von Facebook?
In den Sieben Reden an die Toten, die Carl Gustav Jung 1916 in Ekstase verfasste,21 beschreibt er das Pleroma als eine himmlische Welt, die von den Äonen, den verschiedenen Emanationen Gottes, gebildet wird und in der Gnostiker am Ende seines Abenteuers auf der Erde gelangen werden. Der Terminus Äon wurde ursprünglich von Plato in seinem Höhlengleichnis22 verwendet, um die ewige Welt der Ideen hinter der wahrnehmbaren Welt zu bezeichnen. Er wird jedoch heute auch benutzt, um das geochronologische Zeitintervall zu bezeichnen, das der größten Einheit in der chronostratigrafischen Unterteilung der Erdgeschichte entspricht – dem Äonothem. Die Ära der geologischen Auswirkung der Noosphäre, das Anthropozän, erscheint dabei als ein höchst kurzes Kapitel innerhalb des Phanerozoikums – dem Zeitalter des Auftretens der Tiere und zugleich jüngsten Äon der gesamten Erdgeschichte.

 

Übersetzt von Isolde Schmitt

 

[1] Dieser Begriff geht auf den rationalen Optimismus von Leibniz zurück, den er in seinen Essais de Théodicée (1710) darstellt.
[2] Paulus, Brief an die Epheser 1:23.
[3] Auf diese beiden Fragen kann man mit zwei Zitaten antworten. In „Du pré-humain à l’ultra-humain“ stellt Teilhard de Chardin 1951 die Frage nach der transhumanen Zukunft: „Die Menschheit webt vor unseren Augen ihr Gehirn […] Der kritische Punkt des planetaren Nachdenkprozesses, die Frucht der Sozialisierung, ist bei Weitem nicht nur ein einfacher Funke in der Nacht, sondern entspricht im Gegenteil unserem Übergang, durch Umkehrung oder Materialisierung, zu einer anderen Seite des Universums: Das ist nicht das Ende des Ultramenschen, sondern sein Aufstieg zu etwas Transhumanem, zum Herzen der Dinge an sich.“ Die zweite Antwort findet sich in den Worten von Stanislaw Ulam, der im Mai 1958 über ein Gespräch mit John von Neumann schreibt: „In einem der Gespräche ging es um die ständige Beschleunigung des technologischen Fortschritts und um die Veränderung des menschlichen Lebens, die uns einer grundlegenden Einzigartigkeit in der Geschichte der Evolution der Spezies näherzubringen scheint, über die hinaus die menschliche Tätigkeit, wie wir sie kennen, nicht mehr fortgesetzt werden kann.“
[4] Frank J. Tipler, The Physics of Immortality: Modern Cosmology, God and the Resurrection of the Dead. New York 1994.
[5] Ebd., S. 249f.
[6] Tipler ist heute Mitglied des akademischen Rats der Gruppe Christian Transhumanism; https://www.christiantranshumanism.org/academics.
[7] Tipler arbeitet damals zugleich auch an The Anthropic Cosmological Principle, das er 1986 zusammen mit dem Astrophysiker John Barrow veröffentlichte.
[8] Max More ist der Chef der Firma für Tieftemperaturtechnik Alcor Life Extension Foundation.
[9] https://www.wired.com/1993/02/neo-futurists-of-the-world-unite/
[10] https://www.wired.com/1994/10/extropians/
[11] Die World Transhumanist Association firmiert heute unter dem Namen Humanity +; https://humanityplus.org/.
[12] Nick Bostrom, Are we living in a computer simulation?, in: Philosophical Quarterly, Vol. 53, Nr. 211,‎ 2003.
[13] Immanuel Kant ist in der Begründung seiner Idee zur allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht (1784) der Ansicht, dass der Mensch niemals seine Vervollkommnung noch das wirkliche Ideal erreichen wird.
[14] Ray Kurzweil, The Singularity is Near: When Humans Transcend Biology. New York 2005, S. 476; siehe auch S. 375 und 389f.
[15] https://en.wikipedia.org/wiki/Web_Bot
[16] http://noosphere.princeton.edu/
[17] Diese Technik kam bereits in den 1980er-Jahren bei den Studien über Psychokinese und Fernwahrnehmung (remote viewing) im umstrittenen Princeton Engineering Anomalies Research Lab zum Einsatz.
[18] J. D. Reed, So just what makes the earth move?, in: The New York Times, 9. März 2003.
[19] Vgl. Tadeusz Szuba/Stanislaw Szydlo, Pawel Skrzynski, Formal and Computational Model for A. Smith’s Invisible Hand Paradigm, in: Manuel Núñez, Ngoc Thanh Nguyen, David Camacho, Bogdan Trawiński (Hg.), Computational Collective Intelligence. Lecture Notes in Computer Science. New York 2015.
[20] Vgl. Tadeusz Szuba, Formal and computational model for A. Smith’s Invisible Hand paradigm as basis for all new tools for market analysis and prediction, Kolloquium des IRIT, Manufacture des Tabacs, Toulouse, 5. Mai 2015.
[21] Vgl. Carl Gustav Jung, Sieben Reden an die Toten; https://www.klarerblick.de/sieben-reden-an-die-toten/.
[22] Plato, Die Republik, VI.