Heft 3/2025 - WANDALA–postkoloniale Aushandlungen


Songs with the Iron Elephant

Ein Reisetagebuch durch die Zeit

Berhanu Ashagrie Deribew und Maren Richter


Laut Kenny Cupers sind die Auswirkungen (kolonialer) Infrastrukturen oft vielschichtig, widersprüchlich oder gar paradox.1 Ihre Bedeutung entfaltet sich nicht nur in materiellen und physischen Strukturen, sondern auch in räumlichen Imaginationen, sozialen Beziehungen und geteilten Erinnerungen. Solche Infrastrukturen können ebenso für nicht beschrittene Wege stehen wie für beflügelte Träume von einer radikal anderen Zukunft, so der Stadtplaner weiter. Die Franco-Äthiopische Eisenbahn, errichtet im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert auf dem Höhepunkt kolonialer Infrastrukturpolitik, war das erste groß angelegte Projekt, das das binnenländische Kaiserreich Äthiopien mit dem Hafen von Dschibuti im damaligen Französisch-Somaliland verband.2 Ihre 20-jährige Bauzeit war von wirtschaftlichen und politischen Umbrüchen geprägt, die einerseits die sozialen Beziehungen zwischen den äthiopischen Bevölkerungsgruppen veränderten und andererseits die Bahn zu einem geopolitischen Brennpunkt im Wettstreit europäischer Mächte um den Einfluss am Horn von Afrika machten.3
In unseren ersten Recherchen für Songs with the Iron Elephant zur Franco-Äthiopischen Eisenbahn interessierten wir uns im Besonderen für die mikrosozialen Beziehungen, die Infrastruktur im Kontext von Zeit hervorbringt – als ein Versprechen auf Zukunft und als Ort divergierender Zeitlichkeiten. Dabei forschten wir nicht nur nach offiziellen Erzählungen, sondern auch nach vergessenen oder verborgenen Geschichten, kulturellen Praktiken und sozialen Gefügen. Aus dieser Perspektive heraus nahmen wir uns der Untersuchung an, welche Zeitkonzepte in die komplexen Erzählungen, die diese Bahn verkörpern, einwirken.
Das westliche Verständnis von Zeit als ein progressiver Verlauf von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft galt als wesentlicher Motor des Versprechens einer besseren Zukunft (mit einer erloschenen Vergangenheit) und bildet als solches den Kern kolonialistischer, extraktivistischer und imperialistischer Bestrebungen, die überdies eng mit den aus diesem linearen Zeitverständnis folgenden und auf Kontinuität setzenden Handlungsweisen, Wissens- und Daseinsformen verflochten sind. In der traditionellen äthiopischen Weltanschauung gilt Zeit dagegen als zyklisch – Zeit in Form einer unablässigen Wiederkehr statt einer linearen Progression. Die Vergangenheit bleibt hier somit in der Gegenwart wirksam. Sie kann als Lotse zurückkehren oder als Geist, der ungeklärte Spannungen wiederaufleben lässt oder Missverständnisse und Konflikte erneut entfacht. Die Vergangenheit zu heilen, heißt also nicht, sie zu begraben, sondern sie zu transformieren. Und in diesem Sinne wird Fortschritt nicht als eine geradlinige Vorwärtsbewegung begriffen, sondern als eine Möglichkeit der Wiederkehr und Erneuerung.4 Folgt man der Analyse des Politikwissenschaftlers Mohammed Yimam Endris, kann damit auch die von Phasen strikter Zentralherrschaft und beständig wiederaufflammenden Spannungen zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen geprägte Geschichte Äthiopiens aus der Perspektive sowie als Zeugnis einer zyklischen Zeit und Strukturiertheit betrachtet werden.5
Der Bau der Franco-Äthiopischen Eisenbahn begann 1897, im Jahr nach dem entscheidenden Sieg Äthiopiens über die italienischen Kolonialtruppen in der Schlacht von Adua als unmittelbare Folge der territorialen Ausdehnung Italiens im Norden Äthiopiens seit 1885, welche 1890 schließlich zur Gründung der italienischen Kolonie Eritrea führen sollte. Die Eisenbahn gilt als ein zentrales Vermächtnis der Herrschaft des äthiopischen Kaisers Menelik II., der maßgeblich an ihrer Planung beteiligt war und den Eisenbahnbau im Rahmen seiner umfassenden Vision einer Modernisierung des Landes eng begleitete, und die schließlich auch ein westlich geprägtes Zeitverständnis mit sich brachte.6 Meneliks Wirken ist heute umstritten. Während einige seine Regierungszeit als Epoche des Fortschritts, der nationalen Einigung und des antikolonialen Widerstands betrachten, verweisen andere auf die Gewalt, Landnahme, Vertreibung und kulturelle Dominanz, die sein Herrschaftssystem ebenso prägten.7 Wie dieses Beispiel zeigt, ist die Frage, nach welchen Kriterien Äthiopiens Vergangenheit begriffen, archiviert und erinnert wird, in den letzten Jahrzehnten zunehmend politisiert worden – angetrieben von andauernden Debatten, die zu zersplitterten und stark polarisierten Narrativen dessen führen, was als „relevante Vergangenheit“ gilt.
Während der Vorbereitung auf unser Projekt, das im April 2025 mit einer Reise von Addis Abeba nach Dire Dawa und im Weiteren einer Fahrt zur Grenze von Dschibuti auf dem letzten noch intakten Abschnitt der französisch-äthiopischen Eisenbahn beginnen sollte, stießen wir auf ein drittes Zeitkonzept: den chinesischen Zeitbegriff. Die französisch-äthiopische Eisenbahn durchlief verschiedene Phasen, die nicht zuletzt mit unterschiedlichen politischen Agenden verknüpft waren: von Bestrebungen, Gleise zu zerstören bzw. zu reparieren und die Bahnlinie an eine südafrikanische Firma zu verkaufen, über ihre von der Export-Import Bank of China finanzierte Sanierung bis zu ihrer schrittweisen Stilllegung und Substituierung. Um die veraltete Strecke zu ersetzen und die Handelsroute zwischen der Hauptstadt und dem Hafen von Dschibuti wieder zu reaktivieren, baute China im Rahmen seiner Belt and Road Initiative, auch Neue Seidenstraße genannt, eine moderne, 2018 schließlich in Betrieb genommene Eisenbahnlinie, ein Projekt, das im Ganzen Investitionen von rund fünf Milliarden US-Dollar verschlang und als Komplettpaket (Design-Build-Maintain-Operate) von chinesischen Unternehmen realisiert wurde. Die Neue Seidenstraße der Volksrepublik China entpuppt sich als Produkt eines Zeitverständnisses, das auf langfristigem Denken basiert – was jetzt kommt und was danach kommen wird –, einer Zeitauffassung, die tief verwurzelt ist in Traditionen und Philosophien, die sich in chinesischen Vorstellungen vom richtigen Zeitpunkt, von Chancen, Schicksal und Glück widerspiegeln. Dieses Verständnis bestimmt nun ganz entscheidend darüber, wie in China politische und wirtschaftliche Maßnahmen ergriffen werden, in einem Land, das aktuell bestrebt ist, durch seine gigantischen Investitionen in Infrastrukturen entlang der Neuen Seidenstraße und eine damit einhergehende neue Art der (neokolonialen) Abhängigkeit, die Weltordnung zu verändern.
Im Lichte dieser diametral entgegengesetzter Zeitkonzepte erkennen wir die Notwendigkeit, mit jener Chronologie zu brechen, die in kolonialen wie postkolonialen Kontexten strukturell vorgibt, wessen Geschichten erzählt, vergessen oder erinnert werden. Die Vorstellung eines universellen Zeitpfeils, reproduziert nicht nur Fortschrittsnarrative, sondern marginalisiert alternative Zeitlichkeiten, wie sie etwa in zyklischen, relationalen oder spekulativen Denkformen existieren. Damit verbunden ist eine Kritik an jenen Prozessen, die Zeit in einen entkontextualisierten, abstrahierten und ortlosen Tauschwert überführen: als Ware, als Infrastrukturversprechen, als Parameter ökonomischer Planung. Zeit wird dabei zur neutralen Ressource erklärt, zur messbaren Einheit oder reinen Funktion räumlicher Logik – etwa in der Art und Weise, wie Transportinfrastrukturen koloniale und postkoloniale Zeitregime durchsetzen. In Songs with the Iron Elephant versuchen wir, diesen Chronologien entgegenzuarbeiten – nicht durch ihre bloße Umkehrung, sondern durch die Sichtbarmachung von Brüchen, Überschreibungen und Verwerfungen im zeitlichen Gefüge selbst. Es geht um das Aufspüren pluraler Zeitlichkeiten, die sich in sozialen Beziehungen, kulturellen Praktiken und Erinnerungslandschaften materialisieren – jenseits von Taktung, Planbarkeit oder linearer Erzählung.
Obwohl die Franco-Äthiopische Eisenbahn bereits nach dem Zweiten Weltkrieg zunehmend verfiel, bedingt durch Wartungsschwierigkeiten, den wachsenden Konkurrenzdruck des Straßenverkehrs sowie später durch die Konflikte mit Eritrea und Somalia während der sozialistischen Militärdiktatur, blieb sie für das alltägliche Leben vieler Menschen von zentraler Bedeutung. Für Händler*innen und Bewohner*innen abgelegener Regionen war sie eine Überlebensinfrastruktur, um die nächsten Städte für den Wocheneinkauf zu erreichen oder sich mit größeren ökonomischen Netzwerken zu verbinden. Im Laufe der Zeit lebte die Eisenbahn nicht nur als physisches Objekt fort, sondern auch in der kulturellen Imagination. Sie inspirierte Literatur, Geschichten, Folklore und Lieder, die Erfahrungen von Solidarität, Liebe, Krieg, Vertreibung und politischem Wandel artikulierten.8 Zu den frühesten Beispielen zählt etwa ein Lied über äthiopische Soldaten,9 die in den 1950er-Jahren mit dem Zug nach Dschibuti fuhren, um am Koreakrieg teilzunehmen.10 In den 1990er-Jahren wurde Baburu („Der Zug“) – eine Mischung aus kämpferischen Texten, Amharisch-Rap und Harari-Versen – zu einer Hymne der äthiopischen Popkultur. Der Chemin de Fer hat deutliche Spuren im kulturellen Gedächtnis Äthiopiens hinterlassen, als kollektives Symbol, an dem sich eine geteilte Geschichte festhalten lässt. Und je mehr die materielle Eisenbahn aus dem Alltag verschwand, desto stärker schien sie sich zu einem immateriellen Ort zu verdichten, an dem Erinnerungen an Verlust, Konflikt und Hoffnung (re-)aktiviert werden.11
Unsere Reise von Addis Abeba nach Dire Dawa mit der chinesischen Eisenbahn dauerte insgesamt zehn Stunden, mit einer Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h und oftmals unterbrochen durch kreuzende Weidetiere. Wir hatten zwei Intentionen: den letzten noch in Betrieb befindlichen Abschnitt der alten Bahnlinie zur Grenze Dschibutis zu befahren12 und die alte Werkstatt der äthiopischen Eisenbahngesellschaft zu besuchen. Dire Dawa war ursprünglich als Siedlung für Ingenieure gegründet worden sowie als Sitz für die heute noch existierende gigantische Werkstatt im „europäischen“ Stadtteil Kezira, in dem sich auch die Zentrale des Unternehmens befindet. Noch acht Monate vor unserer Ankunft war es Besucher*innen möglich, das weitläufige Areal des einstmaligen Wartungszentrums mit mehreren Tausend Beschäftigten zu betreten. Nach einigen Empfehlungsschreiben gelang es uns, das Gelände, auf dem wir schlussendlich eine Woche verbrachten, zu betreten. Wir sprachen mit den letzten verbliebenen Arbeitern, hörten zu, beobachteten, sammelten Eindrücke. Am Ende reagierten wir auf das Gehörte mit einigen kollektiven, performativen Übungen – basierend auf den Geschichten der vergangenen Tage, die ein Gemisch aus Nostalgie, politischer Analyse, Trauer, Fürsorge und zunehmend verdichtendem Widerstand waren. Wir erfuhren, dass die Regierung begonnen hat, Materialien wie etwa Metalle heimlich an die chinesische Regierung zu verkaufen. Die Arbeiter*innen selbst sind inzwischen damit beauftragt worden, ihre persönliche Arbeitsumgebung Stück für Stück zu demontieren. Diese Erfahrung der Eliminierung der eigenen Geschichte war vielleicht der eindrücklichste Moment unseres Besuchs.
Angesichts der komplexen und prekären Bedingungen stellt sich die Frage, was mit zyklischer Zeit, mit möglichen Rückkehrmomenten, geschieht, wenn die Vergangenheit immer wieder aus dem kollektiven Gedächtnis und den offiziellen Narrativen gelöscht wird. Wie der Forscher Tegbaru Yared vom Institute for Security Studies in Addis Abeba in seiner Monografie festhält, ist „die äthiopische politische Landschaft seit über einem halben Jahrhundert ein Schlachtfeld von Erinnerungskriegen, die zunehmend von Identitätspolitiken geprägt werden und diese zugleich mitformen.“13 Der Übergang von der monarchischen Herrschaft zur sozialistisch-marxistischen Derg-Regierung in den 1970er-Jahren, die Gründung der föderalen Republik in den frühen 1990ern sowie die politische Reformbewegung ab 2018 und der darauffolgende Tigray-Krieg (2020–22) lassen sich allesamt durch das Prisma der Erinnerungspolitik lesen. Jede politische Ordnung spiegelt sich in ihrem Umgang mit Geschichte – sei es durch Auslöschung, Aneignung oder Umdeutung. Diese konkurrierenden chronopolitischen Ordnungen – materialisiert in Denkmälern, Leerstellen und neu erzählten Vergangenheiten – stehen in Resonanz mit der symbolischen Geschichte der französisch-äthiopischen Eisenbahn, die von Bewohner*innen Somalilands gelegentlich als Iron Elephant bezeichnet wurde. Sie erzählt von den anhaltenden Infrastrukturversprechen in Afrika, Fortschritt, Modernisierung und Entwicklung zu bringen. Gleichzeitig offenbart sie aber auch das Versagen politischer und ökonomischer Systeme, kohärente soziale Beziehungen zu fördern – Systeme, die von inneren Machtkämpfen politischer Eliten, bewaffneten Konflikten, humanitären Krisen und regionalen Erschütterungen geprägt sind.

Dieser Text zur Franco-Äthiopischen Eisenbahn – einer vor über 100 Jahren in Äthiopien errichteten Infrastruktur, deren Betrieb (inoffiziell) im Mai 2025 eingestellt wurde – entstand im Rahmen von Songs with the Iron Elephant, einem Projekt der Künstler Berhanu Ashagrie Deribew, Klaus Schafler und der Kuratorin Maren Richter. Das Projekt untersucht die historische wie die gegenwärtige Bedeutung der Eisenbahnlinie und setzt sich mit ihren mikro- wie makrokulturellen, sozialen und politischen Dimensionen auseinander.
Der erste Teil des Projekts, eine Reise entlang der französisch-äthiopischen Eisenbahnstrecke, war Part von Stations of Culture, einer vom Goethe-Institut Addis Abeba gemeinsam mit dem österreichischen Außenministerium organisierten und von EUNIC – European Union National Institutes for Culture geförderten Unternehmung.

 

Übersetzt von Gaby Gehlen

 

[1] Kenny Cupers, Coloniality of Infrastructure, in: e-flux architecture, 20. September 2021; https://www.e-flux.com/architecture/coloniality-infrastructure/412386/editorial.
[2] Das Kaiserreich Abessinien umfasste als souveräner Staat die heutigen Gebiete von Äthiopien und Eritrea. Es bestand von ca. 1270 bis 1974, dem Jahr, in dem es zu einem vom Derg durchgeführten Staatsstreich kam. Im späten 19. Jahrhundert wurde das Reich unter Kaiser Menelik II. erheblich nach Süden erweitert.
[3] Michał Kozicki, The history of railway in Ethiopia and its role in the economic and social development of this country, in: Studies of the Department of African Languages and Cultures, Nr. 49 (2015), S. 143–170; https://salc.uw.edu.pl/index.php/SALC/article/view/119/105.
[4] Messay Kebede, The Ethiopian Conception of Time and Modernity, in: Chike Jeffers (Hg.), Listening to Ourselves: A Multilingual Anthology of African Philosophy. Albany: Suny Press 2013, S. 15–35.
[5] Mohammed Yimam Endris/Kidane Mengisteab, The vicious cycle of power rivalry and fear of losing power syndrome in Ethiopia, in: Cogent Social Sciences, 9:2 (2023); https://doi.org/10.1080/23311886.2023.2251290.
[6] Als „modern“ bezeichneten Äthiopier*innen etwas, das die Zeit bringt und das vergänglich ist. Mit dieser Formulierung implizierten sie, dass sie nicht rückschrittlich waren, sondern, laut Messay Kebede, vielmehr vorübergehend von einer Zivilisation, die mit der Zeit einherkam, zurückgedrängt worden waren.
[7] Mohammed Hassen, Conquest, Tyranny, and Ethnocide against the Oromo: A Historical Assessment of Human Rights Conditions in Ethiopia, ca. 1880s–2002, in: Northeast African Studies, 9:3 (2007), S. 15–49; Asafa Jalata, The Oromo Movement and Imperial Politics: Culture and Ideology in Oromia and Ethiopia. Lanham/Boulder/New York/London: Lexington Books 2020.
[8] https://www.youtube.com/watch?v=SHVL3XNDUdg&list=RDSHVL3XNDUdg&start_radio=1
[9] Das Lied heißt Elem Ale Baburu und stammt von Kasa Tesema. Es fand auch Eingang in ein Stück, das im Rahmen unserer Recherchereise in Kooperation mit Tegbaru Yared entstanden ist.
[10] Cynthia Tse Kimberlin, The Korean War (1950–1953) and the Kagnew Battalion: Music, War, and the Concept of Collective Security, in: Éloi Ficquet et al. (Hg.), Movements in Ethiopia, Ethiopia in Movement, Bd. 1. Addis Abeba: Tsehai Publishers 2016, S. 273–286; https://books.openedition.org/cfee/1179.
[11] Mit den Begriffen des Verlusts, des Konflikts und der Hoffnung haben wir uns einigen unserer performativen Rechercheergebnisse angenähert.
[12] Die Reise zur Grenze konnte aufgrund eines „Unfalls auf den Gleisen“, wie uns mitgeteilt wurde, nicht stattfinden. Später erzählte uns ein Arbeiter, dass der letzte noch verbliebene Streckenabschnitt eine Woche zuvor stillgelegt worden war – und das ohne die Absicht, ihn je wieder in Betrieb zu nehmen.
[13] Vgl. Tegbaru Yared, Layers of traditions: politics of memory and polarisation in contemporary Ethiopia, 27. November 2023, S. 60; https://issafrica.s3.amazonaws.com/site/uploads/Mono-210.pdf.